Kein humanistisches Nachdenken über Sexualität & Religion

WEIMAR. (fgw) Das jetzt vorgelegte Buch aus dem Alibri-Verlag meidet im Titel (verschämt?) den deutlichen Begriff "Sexualität" und verwendet hierfür "Erotik". Das aber nur nebenbei, denn wichtiger sind die Fragestellungen der vier österreichischen Autoren, denen sie in insgesamt sechs Beiträgen nachgehen. Anton Grabner-Haider benennt diese in seinem Vorwort:


"Was haben Religion und Sexualität miteinander zu tun? Müssen sie sich feindlich gegenüberstehen? Oder haben sie gar gemeinsame Wurzeln? Wie könnte eine kooperative Dynamik zwischen beiden Kräften des Lebens aussehen? Ist eine erotische Kultur möglich, die sich mit religiösen Überzeugungen verbindet?" (S. 7)

 

Die Antworten darauf, insbesondere die von Grabner-Haider, enttäuschen. Denn ihm vor allem geht es nicht darum, aus der geschichtlichen Entwicklung zwischenmenschlicher intimer Beziehungen heraus zu Ansätzen für humanistische Lebens- und Liebensweisen zu kommen. Er will partout auch heute und in der Zukunft die Sexualität an die Religion binden. Wobei er unter Religion, ganz eurozentrisch, eigentlich nur das Kirchenchristentum versteht.

 

Ja, nach der Lektüre dieses Büchleins kann der Rezensent nur feststellen: Es geht Grabner-Haider in letzter Konsequenz wohl nur darum, den ero-esoterisierten Mainstream der sogenannten Mittelschicht nicht an der katholischen Kirche vorbeifließen zu lassen. Und so soll nicht etwa der (freie und selbstbestimmte) Mensch anstelle von "Gott" im Zentrum allen Zwischenmenschlichen stehen, sondern "die tanzende Göttin". Aber jene haben doch schon vor geraumer Zeit die "Wicca"- Jüngerinnen und -Jünger für sich reklamiert!

 

Bereits im Vorwort wird deutlich, daß Grabner-Haider nicht in die Vielfalt sexueller Beziehungen einzudringen vermag. Jedwede phantasievollen Liebespraktiken und -spiele sind ihm fremd, er fabuliert lieber von kranken Personen, die sich (so im Falle von BDSM), "nur an möglichst vielen Mitmenschen rächen wollen" (S. 12 - und später noch oft wiederholt). Im Falle von größeren Altersunterschieden der Liebespartner kann er da nur "Kinder- und Jugendschändung" oder "Erniedrigung von Frauen" erkennen. Sicher, auch das gibt es in der Realität, aber nicht das bestimmt die Realität.

 

Aber Grabner-Haider kann auch realistisch: "Ohne Zweifel hat die christliche Religion mit ihrer asketischen und leibfeindlichen Sexualmoral nachhaltig zur Störung der sexuellen und erotischen Beziehungen beigetragen. Viele Prediger haben über viele Generationen tiefe Ängste vor der Sexualität und Abwertungen des menschlichen Körpers verbreitet. (...) Es zeigt sich, daß selbst Atheisten [Nachtigall, ick hör' dir trapsen; SRK] diese leibfeindlichen Einstellungen noch lange Zeit teilen, auch wenn sie sich von alten Gottesbildern längst verabschiedet haben." (S. 12 - 13)

 

Sich selbst überschätzend, schreibt er dann aber weiter, daß sein "Buch mit starken Argumenten plädiere" für "eine neue Verbindung einer geläuterten Religion mit einer erotischen Lebenskultur" und daß er eine solche nicht nur für möglich, sondern "für wünschenswert" halte. (S. 14)

 

Biologie und Ethik der Sexualität

Dem Vorwort folgt ein lesenswerter und nachdenklich stimmender Aufsatz des Biologen und Wissenschaftstheoretikers Franz M. Wuketits "Zur Biologie und Ethik der Sexualität". Allerdings kann auch er sich wohl nicht ganz vom christlichen Eurozentrismus lösen, wenn er mit dem altestamentarischen Sündenfall von Adam und Eva beginnt und schreibt: "Von dieser Erkenntnis hat sich die Menschheit [!] anscheinend nicht wieder erholt, und so ist die Wahrnehmungsgeschichte der Sexualität insgesamt eine recht traurige." (S. 15) - Nein, traurig ist vor allem, daß selbst ein renommierter Naturwissenschaftler hier die gesamte Menschheit für biblische Mythen aus einem winzigen Kulturkreis unseres Erdballs in Geiselhaft nimmt!

 

Um so lesens- und empfehlenswerter sind dafür die Abschnitte 4 ("Natürlich", widernatürlich", "normal") und 5 ("Sexualmoral" - wozu denn?) seines Aufsatzes. Er geht darin auf die durchaus biologisch bedingten verschiedenen Formen zwischenmenschlicher Beziehungen (egal ob in "Ehe" oder Lebensgemeinschaft) ein. Aufmerken läßt im Abschnitt 4 diese Passage:

 

"Der Staat (westlicher Prägung) hat kein Interesse daran, die Polygamie, vor allem die Vielweiberei zu dulden (dementsprechend fallen auch strafrechtliche Bestimmungen aus). Denn auf Polygynie gründende Clans sind politisch wesentlich schwerer zu kontrollieren als eine Ansammlung von Kleinfamilien." (S. 25)

 

Oder diese, die auf die pseudoemanzipatorische Genderei eingeht:

 

"...die Tendenz, die Geschlechtsunterschiede herunterspielt; bis hin zu jener Verrücktheit, wonach die beiden Geschlechter ja nur gesellschaftliche Konstruktionen seien. Zu einer solchen Auffassung kann man nur kommen, wenn man beide Augen vor der biologischen Realität verschließt, von der sich unsere Spezies auch in ihrer 'modernen' Kultur nicht befreien kann." (S. 26)

 

Ebenso deutlich wird er bei seinen Betrachtungen über (religiös begründete) Sexualmoral und das Vorschreiben einer solchen durch Priesterschaft und Staat, denn - und sich damit wohltuend von seinem Mitautor abhebend:

 

"Paarungsspiele erwachsener, mündiger Menschen - zu zweit oder in Gruppen - sind deren Privatangelegenheit, und gehen 'die Gesellschaft' nichts an." (S. 27) Schade nur, daß er Jugendliche (und deren Paarungsspiele) nicht für mündig hält.

 

Was sollte nun für die menschliche Sexualität gelten? Hierauf gibt Wuketits nicht die Antwort Grabner-Haiders, sondern kommt zum Schluß: "Unter allen 'Lebensphilosophien' ist also der Hedonismus mit unserer Natur am ehesten kompatibel." (S. 32)

 

Letztlich nur Theologie anstelle von Philosophie

Den Hauptteil des Buches bildet Grabner-Haiders Aufsatz "Sexualität und Religion: Konflikte und Divergenzen". Lobenswert ist, daß er hier primär und richtig über Kulturen schreibt und nicht bloß über Religion.

 

So zeichnet er in knappster, aber gut verständlicher Weise Entwicklungen in den Kulturstufen "Jäger und Sammler", "niedere und höhere Ackerbauern" und "Hirtennomaden" nach. Dann geht er in gleicher Weise auf die Erotik in alten Kulturen ein, wie "Alter Orient", "Indische Kulturen", "Chinesische Kultur", "Japanische Kultur", "Afrikanische Lebenswelten" (dies viel zu knapp und absolut oberflächlich), "Jüdische Lebenswelt", "Islamische Kultur", "Griechische Lebenswelt", "Römische Lebenswelt", "Alteuropäische Kulturen" und schließlich "Christliche Lebenswelt".

 

Er beschreibt Produktionsweisen, Formen des Zusammenlebens in Gemeinschaft/Staat und Familie, religiöse Vorstellungen (Animismus, Polytheismus, Monotheismus) und die Rolle von Priestern, Formen der Sexualität - dies auch in künstlerischen und literarischen Überlieferungen. Leider kommen vorkolumbianische Kulturen auf dem von christlich-weißen Eroberern Amerika genannten Kontinent und polynesischen Kulturen bei ihm überhaupt nicht vor.

 

Hervorhebenswert ist die Feststellung, daß in Klassengesellschaften Besitzlose keine "rechtlichen" Ehen schließen konnten. Insbesondere galt dies bis in die Neuzeit auch für staatschristliche Länder: Leibeigene, Knechte, Mägde und andere Besitzlose waren nicht berechtigt, kirchliche Ehen zu schließen - siehe S. 70. War da aber nicht noch was? Ach, ja, daß die Kirche die Kirche der Armen sei...

 

Grabner-Haider geht dann auf die Wiedergeburt der Erotik in der Renaissance und auf Lernprozesse der Aufklärung ein und kommt schließlich - für den Rezensenten völlig unbefriedigend - auf "Zielwerte einer erotischen Lebenskultur" zu sprechen. Zuzustimmen ist ihm, wenn er fordert, daß die "Goldene Regel" (die in ALLEN Kulturen sehr ähnlich formuliert worden sei) auch in Sexualität und Liebe gelten müsse.

 

Aber dann folgen in breiter Auswälzung sein Unverständnis und seine Abneigung gegen Lebens- und Liebespraktiken freier, selbstbestimmter Menschen. Er sieht hier nur kranke männliche Frauenhasser und Kinderschänder am Werke... Und dann kommt der Gipfel mit Grabner-Haiders Postulat:

 

"Erwachsene dürfen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht erotisch und sexuell stimulieren!" (S. 88) Und deshalb sei "es sehr vernünftig [!], den sexuellen Umgang mit Jugendlichen unter 18 Jahren völlig zu verbieten und gesetzlich unter Strafe zu stellen." (S. 108)

 

Also soll nun das geltende Strafrecht ausgehebelt und in wilhelminische Zeiten zurückversetzt werden? Ginge es nach Grabner-Haider, dann müßten Staatsanwalt und Gericht aktiv werden, wenn sich ein junger Mann im Alter von 18 Jahren und einem Monat und ein Mädchen im Alter von 17 Jahren und elf Monaten lieben und diese Liebe auch sexuell ausleben. Und würden sie dann auch noch die Phantasie walten lassen und BDSM-Spiele ausprobieren, wäre das sogar noch strafverschärfend...

 

Schlimm wird es dann, wenn der Mann sich - ganz im Jargon von NPD u.a. - über "Kinderschänder" ausläßt...

 

Mit solchen Postulaten wie oben geht Grabner-Haider so was von voll an der Lebens- und Liebensweise junger Menschen von heute vorbei. Aber wenn man die Welt nach wie vor nur durch die katholische Theologen-Brille sieht, ist das auch kein Wunder.

 

Bedenkenswert sind dagegen seine Betrachtungen und Anregungen zur "käuflichen Liebe", der Prostitution. Allerdings kommt er hier so gut wie nicht auf das eigentliche Problem zu sprechen: Das ist nicht der Verkauf sexueller Handlungen freier selbstbestimmter Menschen an andere, sondern die profitorientierte Ausbeutung von "sexuellen Dienstleistern" durch Zuhälter.

 

Grabner-Haider plädiert in Worten zwar für eine "Moral der Menschlichkeit", er gesteht sogar zu, daß mit der "repressiven Sexualmoral der Kleriker eine hoch aggressive christliche Kultur" entstanden sei: "Ständig mußten neue Länder und Kontinente für das Christentum erobert werden." (S. 124)

 

Aber was schlägt er als Lösung vor? Daß Religion die Lösung sei (wobei natürlich hier auch nur wieder das Christentum gemeint ist...). So behauptet er - ganz pfäffisch -, daß "für viele Zeitgenossen heute eine vernünftige [!] Religion und eine humane Kultur keine Gegensätze mehr seien." (S. 125) Schließlich behauptet er frank und frei und ohne jeglichen Beweis: "Wir erleben heute eine neue Verbindung von Erotik und Religion, von sexueller Liebe und vertiefter Spiritualität." (S. 126)

 

Daß Religion(en) Teil des Problems ist/sind, das will er einfach nicht wahrhaben. Und auch der ominöse "Gott" darf keinesfalls fehlen, wenn er dreist behauptet:

 

"Auch Agnostiker und Atheisten erfahren im erotischen Liebesspiel etwas Größeres und Stärkeres als das Alltägliche; sie nennen es vielleicht nicht Gott, weil sie damit eine repressive Herrschaftsmacht verbinden." (S. 125) Denn "für erotisch sensible Zeitgenossen ist die Sexualität mit all ihren Ausdrucksformen das schönste und wertvollste Geschenk eines Schöpfergottes..." (S. 127)

 

Soso, Atheisten gibt es demzufolge gar nicht; sie sind eigentlich Christen, wissen es nur nicht oder wollen es bloß nicht so nennen. Aber selbst damit, wie auch nicht mit der "tanzenden Göttin" (der er euphorisch die letzten drei Seiten seines Pamphletes widmet), kann Grabner-Haider die (katholische) Kirche ebenso wenig retten wie Hans Küng!

 

Aber was will man auch anderes erwarten von einem Menschen wie Grabner-Haider und dessen Lebenslauf: Nach dem Studium der katholischen und evangelischen Theologie wirkte er vier Jahre als katholischer Priester. Nach Laisierung, Heirat und Ausschluß aus der Theologischen Fakultät studierte Grabner-Haider Philosophie und habilitierte 1976 in Religionsphilosophie.

 

Sein Problem mit der Kirche war also nur ein rein persönliches, eben der Zölibat, und kein Grundsätzliches. Das zeigt sich auch darin, daß seine Ausführungen über das frühe Christentum nicht nur sehr oberflächlich sind, sondern vor allem idealisierend.

 

Sexualmoral aus verschiedenen weiblichen Sichten

Da er sich mit seinen Theorien wohl doch nicht ganz so sicher ist, hat er sich in diesem Büchlein des Zuspruchs zweier Autorinnen versichert, die Fragen der Sexualmoral aus weiblicher Sicht darlegen wollten.

 

Weitestgehend zustimmen kann der Rezensent hier dem, was die Wissenschaftsjournalistin Susanna Berndt über "Fundamentalkritik der christlichen Sexualmoral" schreibt. Sie weist darauf hin, daß die Gleichheit der Frauen vor dem Gesetz und das Frauenwahlrecht keineswegs durch die Kirchen erreicht worden sind, sondern daß dies insbesondere durch die Arbeiterbewegung, namentlich Sozialdemokraten, Sozialisten und Kommunisten, erreicht wurde. (S. 137) Ihr Resümee hebt sich - wohl als Feigenblatt gedacht - wohltuend von dem Grabner-Haiders ab:

 

"Sexuelle Beziehungen sollen und müssen auf Freiwilligkeit beruhen, um 'als sinnliche Erfahrung' einen wichtigen Beitrag zum Wohlempfinden und zur persönlichen Zufriedenheit' zu leisten." (S. 141) - Ein "Gott" und auch eine "tanzende Göttin" kommen bei ihr hier nicht vor.

 

Vieles davon nimmt sie aber leider mit ihrem zweiten Aufsatz "Impulse zu einer erotischen Kultur" sehr stark wieder zurück. Da heißt es eingangs noch:

 

"Erotik und Kultur - welch wundervolle Bilder tauchen bei der Verbindung dieser beiden Begriffe auf." (S. 143)

 

Aber dann muß auch bei ihr partout wieder die Religion (das Christentum) ins Spiel gebracht werden:

 

"Es mag [!] eine streitbare Erkenntnis der modernen Wissenschaften sein, daß die Verbindung von Eros und Aphrodite im Sinne von Liebe und Sexualität gepaart mit religiösen Gefühlen die größte und vielleicht die vernünftigste [!] Befriedigung verschafft." (S. 150)

 

Gibt es für diese Behauptung wissenschaftliche Beweise, empirische Untersuchungen? Aber schon die Behauptung an sich läßt ob ihres Theologen-Vokabulars erschauern. Und die Verfasserin setzt sogar noch eins drauf, wenn sie am Ende ihres Aufsatzes sogar ein noch Mehr des Transzendentalen in der Erotik verlangt.

 

Den letzten Text hat mit "Darf ich bitten, oder wollen wir vorher tanzen?" Lisz Hirn, Philosophin und Künstlerin, beigesteuert. Lisz Hirn (geb. 1984) ist übrigens 44 Jahre jünger als Anton Grabner-Haider.

 

Ihre Stichworte sind: "Vom Sollen und Sein menschlicher Sexualität", "Sexualität als schöpferisches Tun", "Das erotische Gehirn", "Sexualität kennt kein Alter" und "Intimität als sozialer Faktor". Ihren diesbezüglichen Ausführungen kann der Rezensent ohne Abstriche beipflichten.

 

Dies gilt nicht zuletzt für das letzte Stichwort "Grenzen des Erlaubten", wo sie u.a. dies schreibt:

 

"Sexualität unterliegt natürlich gesellschaftlichen Regeln, die Erlaubtes von Verbotenem abgrenzen. Diese gesellschaftlichen Regelwerke ändern sich natürlich wie auch die Zeiten selbst und begründen sich oft recht unterschiedlich. Oft werden Autoritäten aus Wissenschaft, Religion und Politik herangezogen, um den Rahmen abzustecken. Ein schwieriges Unterfangen, vor allem wenn Begriffe wie 'natürlich' und 'widernatürlich' in die Debatte eingebracht werden. (...) [bezugnehmend auf eigene empirische Untersuchungen formuliert sie; SRK] es "ergibt sich folgender Konsens: dieser besagt, daß erlaubt ist, womit alle in die sexuelle Handlung involvierten Personen einverstanden sind. Jeder nach seinem Geschmack, solange es nicht über die Geschmacksgrenze des anderen hinausgeht. Diese Grenzen zwischen 'erlaubt' und 'verboten' sind unscharf und gerade deswegen einer der interessantesten und aufschlußreichsten Plätze, um menschliche Sexualität zu erforschen." (S. 162 - 163)

 

Ja, so ist es und nicht so wie bei Grabner-Haider. Und man kann auch hierin wieder den Unterschied zwischen Wissenschaft und Theologie, für die letzterer steht, erkennen. Bei Lisz Hirn kommen weder "Gott" noch die Rettungskonstruktion der "tanzenden Göttin" vor. Sie geht vom Menschen aus und nur vom Menschen (als Individuum und Persönlichkeit), wenn sie zwischenmenschliche Beziehungen in ihrer Vielfalt betrachtet.

 

Empfehlenswert ist dieses Buch nur in zweierlei Hinsicht. Zum einen, um mit eigenen Augen zu lesen, wie sich Theologen "Gott und die Welt" zusammenbasteln wollen, welche geistigen Verrenkungen sie dabei vollziehen. Und zum anderen als Anregung für Humanisten, auch mal über den Zusammenhang von Weltanschauungen (was ja Religionen einschließt) und Sexualität/Erotik nachzudenken und dafür ethische Antworten aus humanistischer Sicht zu finden.

 

Siegfried R. Krebs

 

Anton Grabner-Haider, Franz M. Wuketits et.al.: Erotik und Religion. 168 S. kart. Alibri-Verlag. Aschaffenburg 2015. 14,00 Euro. ISBN 978-3-86569-185-9

 



 
29.06.2015

Von: Siegfried R. Krebs
 
 
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